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- Anleitung zu Image-Print
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- Status des Programmes:
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- Image-Print ist Shareware. Es zu testen ist kostenlos, aber wer es
- häufiger benutzt muß sich bei mir registrieren lassen und dafür bezahlen.
- Die Registrierung kostet DM 20.-.
- Das Programm darf kostenlos kopiert und weitergegeben werden, aber
- die Anfertigung von Kopien zum Zwecke entgeltliche Weitergabe, ein-
- schließlich der Verbreitung auf PD-Disketten oder CDs, ist nur mit meiner
- schriftlichen Genehmigung gestattet.
- Die Weitergabe der Datei IM_PRINT.INF ist verboten, da darin unter anderem
- der Name und die Registriernummer eines registrierten Benutzers
- enthalten sind.
- Das Programmpaket darf nur komplett weitergegeben werden, es besteht aus
- folgenden Dateien:
- IM_PRINT.ACC oder IM_PRINT.PRG: Das Programm
- IM_PRINT.TXT: Die Anleitung im ASCII-Format
- IM_PRINT.HYP: Die Anleitung als ST-Guide-Hypertext
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- Jede Veränderung des Programmes oder der Dokumentation ist untersagt.
- Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr, jede Haftung des Autors ist
- ausgeschlossen.
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- Wozu ist dieses Programm überhaupt gut?
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- Image-Print dient dazu, IMG-Dateien über GDOS auszudrucken. Und weil man
- ja nicht immer alles in diesem Format vorliegen hat, ist auch gleich
- eine Snapshot-Funktion eingebaut, mit der man den Bildschirminhalt oder
- Teile davon in diesem Format abspeichern kann .Das Speichern zumindest
- sollte auch in beliebig vielen Farben funktionieren; bei vier bis
- 256 Farben wird dabei das XIMG-Format verwendet, das heißt, die verwen-
- dete Farbpalette wird mit abgespeichert.
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- Installation:
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- Wenn Sie Image-Print als Accessory verwenden wollen, müssen Sie das
- Programm auf den Pfad kopieren, von dem die Accessories gestartet werden,
- normalerweise das Wurzelverzeichnis von Laufwerk C: (bzw Laufwerk A:, wenn
- Sie keine Festplatte benutzen), und den Namen zu "IM_PRINT.ACC" ändern.
- Bei Verwendung als Programm sollte die Endung PRG oder APP lauten. Sonst
- ist nichts weiter zu beachten.
- Um über GDOS zu drucken, muß natürlich ein GDOS installiert sein.
- Empfehlenswert ist z.B. das in NVDI integrierte, andere gehen natürlich
- auch. Außerdem muß in ASSIGN.SYS ein Druckertreiber eingetragen sein, bei
- automatischer Treiberauswahl mit einer Gerätenummer zwischen 21 und 30,
- und der Treiber muß natürlich auch vorhanden sein.
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- Verwendung als Accessory:
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- Bei Benutzung als Accessory erscheint beim Anklicken des Eintrages in der
- Menueleiste eine Alertbox, in der man zwischen den drei Buttons "Snappen",
- "Drucken" und "Optionen..." wählen kann.
- Ein kleiner Tip: Die Alertbox hat keinen <Abbruch>-Button, da nur drei
- Knöpfe möglich sind. Am schnellsten wird man sie wieder los, wenn man
- 'Optionen...' anwählt und dort den Abbruch-Knopf anklickt.
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- Falls Ihr Desktop das AV_Protokoll beherrscht (z.B. Gemini, Thing), dann
- sollten Sie wissen, daß Image-Print die Meldung VA_START versteht. Dabei
- kann eine IMG-Datei an das Accessory übergeben werden, diese wird dann
- sofort ausgedruckt.
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- Verwendung als Programm:
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- Wenn Sie IMG_PRINT als Programm starten, erscheint eine Menüleiste, in
- der folgende Funktionen angewählt werden können:
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- Titel: IMAGE-PRINT
- Eintrag: "Info ..." : Informationen über das Programm.
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- Titel: Datei
- Eintrag "Snappen": Hier klicken, wenn Sie ein Bildschirm-Snapshot
- anfertigen wollen
- Eintrag "Drucken": Und hier, wenn Sie eine IMG-Datei ausdrucken
- wollen
- Eintrag "Beenden": Raten Sie mal, was hier passiert! :-)
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- Titel "Optionen":
- Eintrag "Allgemeine... ": Hier können Sie einige allgemeine
- Einstellungen vornehmen, und, wenn Sie
- registriert sind, Ihre Schlüsselnummer ein-
- tragen.
- Eintrag "Druck-Optionen...": Hier können Sie die GDOS-Gerätenummer
- einstellen und bestimmen, in welcher Größe Sie
- Ihre Bilder ausdrucken möchten.
- Eintrag "Sichern": Damit können Sie die Einstellungen des
- Programmes sichern.
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- Ein Start als Programm empfiehlt sich allerdings nur unter einem
- Multitasking-Betriebssystem, da ansonsten zumindest die Snapshot-Funktion
- ziemlich sinnlos ist.
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- "Snappen"
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- Wählt man 'Snappen', so wird der Mauspfeil zu einen Fadenkreuz, und man
- kann mit gedrückter linker Maustaste einen Bildausschnitt markieren und
- anschließend auswählen, wo und unter welchem Namen dieser Ausschnitt
- abgespeichert wird. Wenn ein Name ohne Extension angegeben wird, dann wird
- automatisch ".IMG" angehängt.
- Achtung: Existierende namensgleiche Dateien werden ohne Warnung
- überschrieben!
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- Druck-Funktion:
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- Wählt man 'drucken', kann man eine IMG-Datei zum drucken auswählen. Dabei
- werden die Parameter verwendet, die unter 'Druck-Optionen' eingestellt
- sind.
- Dazu muß ein GDOS und ein passender GDOS-Druckertreiber installiert sein.
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- Allgemeine Optionen :
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- In diesem Dialog können verschiedene Einstellungen vorgenommen werden.
- Zunächst kann man, wenn man registriert ist, seinen Namen und seine
- Schlüsselnummer eingeben, dadurch entfallen zukünftig die Einschränkungen
- der unregistrierten Version.
- Wenn Sie diese Daten gerade neu eingegeben haben, sollten sie 'sichern'
- anwählen, damit die Daten abgespeichert werden.
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- Weiterhin kann durch Einschalten der Option 'Snap sofort drucken' festge-
- legt werden, daß ein gesnapter Bildausschnitt sofort ausgedruckt wird. In
- diesem Fall wird nur eine temporäre Datei angelegt, die nachdem Drucken
- sofort wieder gelöscht wird. Dabei werden die Parameter verwendet, die
- unter Druck-Optionen eingestellt sind.
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- Ein weiterer Button legt fest, ob die Alternate-Help-Funktion
- abgefangen werden soll.
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- Unter 'Pfad:' ist ein Pfad einstellbar, unter dem a) durch Alternate-Help
- erzeugte Bilder abgelegt werden, b) temporäre Dateien abgelegtwerden, und
- c)der bei anderen Aktionen als erster Vorschlag vorgegebenwird.
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- Am unteren Rand der Box finden sie dann noch fünf Buttons:
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- Info Druck-Optionen Sichern OK Abbruch
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- "OK"
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- Mit diesem Knopf verlassen Sie die Box und aktivieren die vorgenommenen
- Änderungen.
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- "Abbruch"
- Mit diesem Knopf verlassen Sie die Box. Falls Sie Änderungen vorgenommen
- haben, so werden diese nicht wirksam
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- <Alternate> + <Help> abfangen :
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- Diese Tastenkombination löst bekanntlich normalerweise den Ausdruck
- einer Hardcopy des Bildschirms aus, was häufig keine besonders erfreu-
- lichen Ergebnisse bringt.
- Wird dieser Button eingeschaltet, wird der Bildschirminhalt
- stattdessen als Graphik im IMG-Format abgespeichert. Die so erzeugten
- Bilder werden auf dem unter 'Pfad:' eingestellten Pfad abgelegt, der Name
- der erzeugten Datei ist 'SCREEN*.IMG', wobei für das * eine fortlau-
- fende Zahl eingefügt wird. Die Option 'Sofort drucken' funktioniert jetzt
- auch hier. Das Drucken beginnt, falls Image-Print gerade ein Fenster
- geöffnet hat, erst nach dem Schließen des Fensters.
- Auch wenn ein Programm läuft, daß AES-Taskwechsel verhindert, wird erst ge-
- druckt, wenn diese wieder möglich sind.
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- "Info"
- Hier auf keinen Fall anklicken!
- Sie könnten Dinge erfahren, die
- Sie gar nicht wissen wollen!
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- Einstellungen sichern :
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- Der Button 'sichern' speichert die Einstellungen in einer Datei namens
- 'IM_PRINT.INF'. Dies ist nur in der registrierten Version möglich. Wenn
- sie gerade ihre Registrierdaten eingegeben haben, sollten Sie diese
- Funktion aufrufen, damit Sie beim nächsten Programmstart die Daten nicht
- noch einmal eingeben müssen.
- Da in der Datei 'IM_PRINT.INF' unter anderem auch diese Daten
- enthalten sind, ist eine Weitergabe dieser Datei natürlich
- strengstens untersagt.
- Ein Hinweis für Experten: Vor dem Sichern wird zunächst mit shel_find()
- eine Datei mit dem Namen IM_PRINT.INF gesucht, wenn eine gefunden wird, so
- wird sie mit den neuen Daten überschrieben. Beim Laden der Datei wird
- natürlich entsprechend verfahren. Die Inf-Datei wird also auf jedem Pfad
- gefunden, der in der Environment-Variable 'Path' angegeben ist.
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- Druck-Optionen:
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- Unter 'Druckoptionen' können verschiedene Einstellungen vorgenommen
- werden.
- Zunächst kann der GDOS-Treiber, über den das Bild ausgegeben wird,
- eingestellt werden.
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- Im mittleren Bereich der Box kann ein 'Größenfaktor' eingestellt
- werden, oder es wird eine manuelle Einstellung der Bildgröße gewählt.
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- Wählen Sie 'Manuelle Einstellung', dann können Sie im unteren Bereich
- direkt die gewünschte Größe in Pixeln einstellen, und sogar das Bild auf
- die anrgegebenen Werte verzerren lassen (Einstellung 'irgendwie rein-
- quetschen').
- Wenn hier bei Breite oder Höhe der Wert 0 eingetragen wird, ersetzt das
- Programm beide Werte automatisch durch die vom Treiber gemeldeten
- Maximalwerte.
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- GDOS-Treiber-Auswahl:
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- Wenn 'Automatisch' selektiert ist, wird der erste vorhandene Treiber mit
- einer Nummer zwischen 21 und 30 (dies ist der für Druckertreiber
- vorgesehene Bereich) benutzt. Andernfalls kann manuell eine Gerätenummer
- eingestellt werden. Dies ist evtl. sinnvoll, wenn Sie mehrere Druk-
- kertreiber installiert haben, oder wenn Sie einen Treiber außerhalb
- dieses Bereiches verwenden wollen.
- Die verwendete Ausgabefunktion ist allerdings nur für Druckertreiber
- obligatorisch, es ist daher zweifelhaft, ob Metafile- IMG- oder
- sonstige Treiber wie gewünscht funktionieren.
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- Größenfaktor:
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- Der Faktor hat folgende Bedeutung: Da ein Punkt des Druckers
- normalerweise wesentlich kleiner ist, als ein Pixel auf dem
- Bildschirm, werden Ausdrucke bei einer 1:1-Übertragung sehr klein.
- Daher wird für den Druck die Breite und Höhe (in Pixeln) des Originals mit
- dem hier eingestellten Wert multipliziert. Bei 72 dpi auf dem Bild-
- schirm und einem 300-dpi-Drucker ergibt sich so ein Faktor von
- 300/72=4.17 wenn man das Bild in 'Originalgröße' drucken möchte. Bei
- anderen Werten für Bildschirm und Drucker ergibt sich entsprechend ein
- anderer Faktor. Wenn Sie wollen, können Sie hier natürlich auch eine
- Vergrößerung oder Verkleinerung einstellen.
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- VA-Protokoll:
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- Wenn Image-Print sich im Speicher befindet (als Accessory oder, unter
- Multitasking, als Programm), dann können dem Programm über das VA-
- Protokoll, genauer gesagt, über die Message VA_START, IMG-Dateien
- übergeben werden, die dann sofort ausgedruckt werden.
- Das VA-Protokoll wird inzwischen von den meisten Desktops verwendet. Das
- bedeutet: Wenn Ihr Desktop dies unterstützt, dann können Sie IMG-Dateien
- ausdrucken, indem Sie sie mit der Maus auf das Programm-Icon ziehen. Das
- sollte dann nicht nur funktionieren, wenn das Programm noch gestartet
- werden muß, sondern auch, wenn es schon im Speicher ist.
- Eventuell können Sie IMG-Print auch als Print-Programm für IMG-Dateien
- fest anmelden (z.B. wenn Sie Thing verwenden), in diesem Fall kann die
- Datei auch einfach auf das Drucker-Icon gezogen werden.
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- Es gibt Schwierigkeiten?
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- Natürlich ist kein Programm perfekt. Wenn etwas nicht funktionieren
- sollte, dann melden Sie mir bitte den Fehler, vielleicht kann ich ihn ja
- beseitigen. Meine Adresse (Post und E-mail) findet sich in diesem
- Hypertext unter dem Punkt 'Registrieren'.
- Es gibt allerdings einige bekannte Ursachen für Probleme, an denen ich
- wenig bis nichts ändern kann:
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- Der Druckvorgang selbst wird komplett dem GDOS-Treiber überlassen, sollte
- das nicht klappen, sollten Sie sich an dessen Autor wenden. Es ist
- bekannt, daß viele ältere Treiber hier fehlerhaft arbeiten, zumindest
- für alle gängigen Drucker sind aber funktionierende Treiber verfügbar.
- Multitasking ist wärend des Druckens leider auch nicht möglich, da die
- Druckertreiber während der Ausführung einer Funktion keinen Taskwechsel
- zulassen.
- Leider gibt es zur Zeit meines Wissens noch keine Treiber, die den
- Ausdruck farbiger IMG- oder XIMG-Bilder zulassen. Erhältliche Farbdruc-
- ker-Treiber unterstützen eine verwendete VDI-Funktion (v_bit_image() )
- nur bei monochromen Bildern richtig. Dies kann sich natürlich geändert
- haben, bis Sie diesen Text lesen.
- Mit 'Chameleon' sollte das Accessory nicht verwendet werden, derRechner
- stürzt gewöhnlich ab, wenn man das Accessory wieder 'rausschmeißen will.
- Wer da was falsch macht, weiß ich nicht, ich tippe aber auf das
- Chameleon oder das Betriebssystem.
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- Einschränkungen der unregistrierten Version
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- Um den Nutzern den Entschluß, sich registrieren zu lassen, etwas zu
- erleichtern, ist die unregistrierte Version etwas eingeschränkt:
- Die Einstellungen des Programmes können nicht gesichert werden. Wer mit
- den Default-Werten nicht zufrieden ist, der muß also nach Programmstart
- erst mal etwas konfigurieren.
- Alle anderen Einschränkungen sind ab der Version 2.0000 entfallen.
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- Sehr wichtig: Die Registrierung!
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- Wenn Sie sich registrieren lassen möchten, können Sie mir den Shareware-
- Beitrag von DM 20.- als Scheck oder in bar an die folgende Adresse
- schicken, und für die Antwort einen adressierten und frankierten
- Rückumschlag beilegen. Einen Rückumschlag brauche ich auch, wenn das Geld
- überwiesen wird. Wenn eine Diskette beigelegt wird, schicke ich zusammen
- mit dem Schlüssel auch die neueste Programmversion zu.
- Wenn Sie mich über DFÜ errreichen können, können Sie natürlich auch
- auf diesem Wege Ihren Schlüssel erhalten. Ich benötige für die Registrie-
- rung den vollen Namen und die Adresse. Viel Spaß mit dem Programm!
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- Lorenz Bartelsen
- Sternstraße 11
- 24103 Kiel
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- Konto: Bankleitzahl 200 100 20
- Kontonummer 527038203
- Postbank Hamburg
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- E-Mail: Mausnetz: Lorenz Bartelsen@KI
- Lorenz_Bartelsen@ki.maus.de
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